Elektra

Diese erfolgreiche Geschichte beginnt bereits im Jahre 1947. Das Unternehmen wurde in Treviso gegründet, einer historischen Stadt. Florindo ein junger Mann mit Leidenschaft für Mechanik und ein Liebhaber von Motorrädern hat die Geschichte vorangetrieben. Zuerst wurde unter der Marke La Tarvisium verkauft, eine Ableitung auf die Gründungsstadt, Treviso, des Unternehmens.

Im Laufe der Jahrzehnte wurden von Elektra viele Patente eingereicht, so zum Beispiel auch die erste Espressomaschine mit automatischer Hydraulikeinheit auf dem Jahre 1950. Weiter ging es mit einer dichtungsfreien Wasserstandsregelung, einer Dosiereinheit mit Magnetventil oder der elektronischen 5-Portionsabgabensteuerung. Diese wurde 1978 als Weltneuheit vorgestellt.

1984 war ein ganz besonderes Jahr. Es folgte der erste Vollautomat. Technischer Fortschritt war für Elektra schon immer immens wichtig. Aber auch Ästhetik war bei Elektra ein großer Punkt. 1997, als das Unternehmen 50 jähriges Jubiläum feierte wurde die erste Maschine im Retro Stil mit modernster Technik vorgestellt.

Es folgten weitere Highlight. So die Vorstellung des Modells Aletta mit automatischer Chlos- und Kalkwasserreinigung.

Und wie entstand der Name Elektra?
Er leitet sich vom griechischen ab und entstammt dem Wort „elektron“, was so viel bedeutet für glänzender Gegenstand. Außerdem ist der Name auch eine Hommage an einen bedeutenden italienischen Wissenschaftler und Nobelpreisträgers Guglielmo Marconi, dem Erfinder des Radios der sein berühmtes Laborschiff „Elettra“ nannte.
(Quelle: https://elektracoffee.com/)

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